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Peace of mind (Seelenfrieden)
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Meditationstexte
Eltern sind wunderbare Menschen. Auch sie waren einmal Kinder. Es ist jetzt für mich an der Zeit, auf meinen eigenen Beinen zu stehen, für mich selbst zu sorgen und selbständig zu denken – mir selbst das zu geben, was meine Eltern mir nicht geben konnten. Je mehr ich über ihre Kindheit herausfinde, desto besser verstehe ich ihre Grenzen und Schwächen. Niemand brachte ihnen bei, wie man Kinder richtig erzieht. Sie lebten innerhalb starrer Grenzen, die sie von ihren eigenen Eltern übernahmen. Probleme mit den Eltern sind für uns alle etwas Alltägliches. Am besten ist es, wenn wir unsere Eltern so lieben, wie sie sind und daran glauben, dass sie uns ebenso lieben. Ich benutze meine Eltern nicht als Entschuldigung für das Negative in meinem Leben. Ich segne meine Eltern voller Liebe und lasse sie ihren eigenen Weg zum Glück suchen. Text: Luise L. Hay Mein Körper ist friedvoll, gesund und glücklich, ebenso wie ich. Bei guter Gesundheit zu sein ist mein göttliches Recht. Ich bin offen und empfangsbereit für alle heilenden Energien im Universum. Ich weiß, dass jede Zelle meines Körpers intelligent ist und sich selbst zu heilen vermag. Mein Körper strebt immer nach vollkommener Gesundheit. Ich gebe jetzt alle Überzeugungen auf, die meiner vollständigen Gesundung im Wege stehen. Ich informiere mich über Ernährung und gebe meinem Körper gesunde, vollwertige Nahrungsmittel. Ich beobachte mein Denken und denke ausschließlich gesunde Gedanken. Ich verjage alle Gedanken des Hasses, der Eifersucht, der Wut, der Furcht, des Selbstmitleides, der Scham und der Schuld aus meinem Bewusstsein. Ich vergebe allen, von denen ich glaube, dass sie mich gekränkt oder verletzt haben. Ich vergebe mir, dass ich andere verletzt und mich in der Vergangenheit nicht genug geliebt habe. Ich liebe meinen Körper. Ich sende Liebe in jedes Organ, jeden Knochen, jeden Muskel und alle übrigen Teile meines Köpers. Ich lasse Liebe durch jede Zelle meines Körpers strömen. Ich bin meinem Körper dankbar für die gute gesundheitliche Verfassung, in der ich oft war. Ich akzeptiere hier und jetzt Heilung und gute Gesundheit. Text: Luise L. Hay Weg erkennenIch schließe meine Augen und gestatte meinem Körper, vollkommen bewegungslos zu sein und mache mir bewusst, wer ich wirklich bin. Ich bin nicht der Körper, ich bin vollkommenes, ewiges Bewusstsein. Ich war immer und werde immer sein. Denn ich bin. Ich bin ein Teil des einen, allumfassenden Bewusstseins. Mein Körper aber ist mein Werkzeug, das mir dient und gehorcht. Und so nehme ich mein Werkzeug Körper ganz bewusst in Besitz. Durchdringe und erfülle meinen Körper bis in die letzte Zelle mit Bewusstsein. Ich bin mir meines ganzen Körpers bewusst. Kontrolliere jede Bewegung, lasse keine Bewegung zu. Ich beherrsche meinen Körper. Aber ich beherrsche nicht nur meinen Körper, ich, Bewusstsein, beherrsche auch meine Gedanken. Und so konzentriere ich jetzt die Vielfalt meiner Gedanken auf einen Punkt. Ich beobachte meinen Atem. Und erlebe dabei das Wunder vollkommener Konzentration, indem ich einfach alles loslasse. Und während ich meinen Atem beobachte, erkenne ich, nicht ich atme, sondern es atmet mich. Es ist das Leben selbst, das mich atmen lässt. Das Leben aber ist Gott. Denn Gott lebt in mir und wirkt durch mich als ich. Wo immer ich bin, ist Gott. Mit jedem Atemzug bewegt mich Gott. In diesem Bewusstsein erlebe ich von nun an meinen Atem. Dann lasse ich meinen Atem los. Und bin offen für die neue Erfahrung. Ich urteile nicht, richte und werte nicht, nehme bewusst an, was mir geboten wird. Nehme jeden Teilnehmer bewusst an und bejahe, dass jeder Mensch das Recht hat, so zu sein, wie er ist. Und indem ich jeden Einzelnen annehme, werde ich eins mit der Gruppe. Spüre die wunderbare Harmonie, in der wir miteinander dieses Seminar erleben. Gemeinsam erleben wir alle eine Erweiterung unseres Bewusstseins. Ich mache heute einen großen Schritt. Bewusst bearbeite ich meine Vergangenheit und lasse alles los, was nicht mehr zu mir gehört. Bewusst löse ich alle Bindungen, lasse alte Programme, Schuldgefühle einfach los in der Erkenntnis, dass wir alle Fehler machen, um daraus zu lernen. Ich erkenne immer klarer meinen Weg, den Sinn meines Lebens und meine Aufgaben und bin bereit, die Konsequenzen daraus zu ziehen und erfülle jeden Augenblick. Ich erkenne, dass ich vollkommenes, ewiges Bewusstsein bin. Geburt, Krankheit, Alter und Tod betreffen nur meinen Körper, ich aber bin frei von all dem. Ich erkenne ganz klar die Ursachen meines Schicksals. Und gestalte von nun an bewusst mein Leben selbst. Ich ruhe in jeder Situation in der Geborgenheit, der Liebe Gottes. Erlebe bewusst die Harmonie der Schöpfung und gehe durchs Leben als Botschafter seiner Liebe. Und wohin ich auch komme, wird die Welt lichter und liebevoller. Durch seine Liebe, die durch mich wirkt. In diesem Bewusstsein erfülle ich meine Aufgaben. In diesem Bewusstsein erlebe ich dieses Seminar. Und in diesem Bewusstsein kehre ich nun wieder zurück an die Oberfläche des Seins. Zurück ins Hier und Jetzt. Wann immer ich bereit bin, öffne ich meine Augen, gestatte meinem Körper, sich wieder frei zu bewegen. Bin ganz bewusst im Hier und Jetzt. Entspannen - Wer bin ich wirklich?Gehen wir in die stille Minute. Vielleicht jetzt einmal zuerst die Augen offen lassen und schauen auf einen Punkt. Ich suche mir einen Punkt, konzentriere die Vielfalt meiner Gedanken auf diesen Punkt. Meinen Körper lasse ich wieder los und schaue bewegungslos auf diesen Punkt. Ich konzentriere die Vielfalt meiner Gedanken auf einen Punkt. Dann schließe ich die Augen, lasse auch diesen Punkt los und richte meine Aufmerksamkeit nach innen. Ich beobachte meinen Atem und während ich meinen Atem beobachte, mache ich mir bewusst, wer ich bin und ich erkenne, ich bin reines, ewiges Bewusstsein, ich bin ein individualisierter Teil des einen Bewusstseins. Mein wahres Selbst ist reines Bewusstsein; Teil des einen Bewusstseins und vollkommen. Ich bin von meinem wahren Selbst von jeher vollkommen. Ich brauche also nur lernen, loszulassen und so werde ich immer vollkommener, indem ich einfach alles Unvollkommene mehr und mehr loslasse. Ich lasse einfach los, was nicht zu mir gehört, nicht Teil ist meines wahren Selbstes. Ich übergebe meinem wahren Selbst die Herrschaft und bringe die Vollkommenheit meines wahren Selbstes immer vollkommener zum Ausdruck. Ich erkenne mich selbst als Hauptaufgabe; ich nehme mich so, wie ich bin, aber sorge dafür, dass ich mehr und mehr zu dem werde, wie ich gemeint bin. Und immer wieder einmal richte ich mein Bewusstsein auf diese Erkenntnis, gehe eine Minute in die Stille, mache mir bewusst, wer ich wirklich bin, um aus diesem Gerichtet sein, aus meiner eigenen Mitte das Richtige zu tun. Ich erkenne, dass ich endlich auf dem richtigen Weg bin und dafür bin ich dankbar. Ich bin aus tiefstem Herzen froh und dankbar. Noch einmal spüre ich ganz bewusst die Ruhe und Harmonie in der Mitte meines Seins, dann kehre ich wieder zurück an die Oberfläche des Seins, zurück ins Hier und Jetzt. Wann immer ich bereit bin, öffne ich meine Augen und bin wieder ganz bewusst im Hier und Jetzt. Aber ich bin gerichtet, denn ich weiß, wer ich wirklich bin und handle aus meiner Mitte. Meine Aufgabe und deren Lösung Ich schließe meine Augen und gestatte meinem Körper, vollkommen bewegungslos zu sein. Und mache mir bewusst, wer ich wirklich bin. Ich bin nicht der Körper, ich bin vollkommenes, ewiges Bewusstsein. Ich war immer und werde immer sein, denn ich bin. Ich bin ein Teil des einen, allumfassenden Bewusstseins. Mein Körper aber ist mein Werkzeug, das mir dient und gehorcht. Und so nehme ich mein Werkzeug Körper ganz bewusst in Besitz. Durchdringe und erfülle meinen Körper bis in die letzte Zelle mit Bewusstsein. Ich bin mir meines ganzen Körpers bewusst. Spüre meinen ganzen Körper gleichzeitig. Erfülle jede Zelle mit Bewusstsein. Kontrolliere jede Bewegung. Lasse keine Bewegung mehr zu. Ich beherrsche meinen Körper. Aber ich beherrsche nicht nur meinen Körper, ich Bewusstsein beherrsche auch meine Gedanken. Und so konzentriere ich jetzt die Vielfalt meiner Gedanken auf einen Punkt. Ich beobachte meinen Atem. Und erlebe dabei das Wunder vollkommener Konzentration. Indem ich einfach alles Andere loslasse. Und während ich meinen Atem beobachte, erkenne ich, nicht ich atme, sondern es atmet mich. Es ist das Leben selbst, das mich atmen lässt. Das Leben aber ist Gott. Denn Gott lebt in mir und wirkt durch mich als ich. Wo immer ich bin ist Gott. Mit jedem Atemzug bewegt mich Gott. In diesem Bewusstsein erlebe ich von nun an meinen Atem. Dann lasse ich den Atem los, lasse die Außenwelt los und sinke in mich hinein. Sinke in meine Mitte. In das Licht in mir. Das Licht meines wahren Selbstes. Gehe einmal ganz hinein in dieses Licht, werde ganz bewusst eins mit mir selbst. Bin eins mit mir selbst. Bin wieder der, der ich wirklich bin, vollkommenes, ewiges Bewusstsein. In dieser Einheit mit mir selbst öffnet sich mein Bewusstsein und wird ganz weit. Und ich werde eins mit dem höchsten Bewusstsein. Spüre, wie höchstes Bewusstsein behutsam mein Denken lenkt und mein Handeln bestimmt. Spüre, wie höchstes Bewusstsein mein ganzes Sein durchdringt und erfüllt. Ich bin ganz bewusst eins mit dem höchsten Bewusstsein. – Bin eins mit dem höchsten Bewusstsein. In dieser Einheit mit mir selbst, eins mit dem höchsten Bewusstsein, öffne ich mich der stärksten Kraft den Universums, der Liebe. Spüre, wie die Liebe mich ergreift, verändert und erfüllt. Ich bin erfüllt von Liebe. Bin im wahrsten Sinne des Wortes liebevoll. Und so öffne ich mein Herz und lasse diese Liebe fließen. Hülle einen nach dem anderen ein in diese Liebe und als Zeichen meiner Liebe nehme ich ihn so an, wie er ist. Ich gestatte ab heute jedem Menschen, so zu sein, wie er ist. Öffne mein Herz immer weiter und erfülle diesen ganzen Raum mit Liebe. Und erkenne, je mehr Liebe ich fließen lasse, desto mehr Liebe strömt in mich ein. Denn es ist in Wahrheit seine Liebe, die in mir und durch mich wirkt. Und so lasse ich ganz bewusst seine Liebe in mir und durch mich geschehen. Und wohin ich auch komme, wird die Welt lichter und liebevoller. Durch seine Liebe, die durch mich wirkt. Und ich werde so mehr und mehr zum Botschafter seiner Liebe. Lebe in der Sicherheit seines Willens und ruhe in der Geborgenheit seiner Liebe. Und weiß, alles ist gut. Alles ist gut. Und jedes so genannte Problem ist eine Aufgabe, die das Leben mir jetzt stellt und ein Geschenk. Und jedes Problem ist immer auch ein Maßanzug für mich. Und ich habe jetzt alle Fähigkeiten und Kräfte, die ich brauche, um es zu lösen. Ich brauche also auf nichts mehr warten, ich brauche keine Hilfe, der richtige Zeitpunkt, eine Aufgabe zu lösen, ist immer dann, wenn sie sich mir stellt. Und die Sprache der Lebensumstände zeigt mir deutlich, welche Lösung das Leben von mir erwartet. Aber das Leben erwartet die Lösung jetzt. Und so nehme ich mein Leben in die Hand und löse meine Aufgaben so, wie sie sich mir stellen und bin bereit für die nächsten. In diesem Bewusstsein gehe ich von nun an durch mein Leben. In diesem Bewusstsein erfülle ich meine Aufgabe und in diesem Bewusstsein erlebe ich dieses Seminar. Und kehre jetzt wieder zurück an die Oberfläche des Seins. Zurück ins Hier und Jetzt. Wann immer ich bereit bin, öffne ich meine Augen, gestatte meinem Körper, sich wieder frei zu bewegen, bin wieder ganz bewusst im Hier und Jetzt. Bereit, die Aufgaben des Lebens zu lösen. Ich schließe meine Augen und gestatte meinem Körper, vollkommen bewegungslos zu sein. Ich erfülle meinen Körper mit Bewusstsein, durchdringe jede Zelle meines Körpers mit Bewusstsein und kontrolliere jede Bewegung. Ich lasse einfach keine Bewegung zu, außer meinen Atem. Und während mein Körper bewegungslos bleibt, konzentriere ich die Vielfalt meiner Gedanken auf einen Punkt: Auf meinen Atem. Dann lasse ich auch meinen Atem los, lasse mein Bewusstsein weit werden und erfülle noch einmal diesen ganzen Raum mit mir. Ich bin dieser ganze Raum. Und nun erfülle ich mein Bewusstsein und damit diesen ganzen Raum mit LIEBE. Ich lasse meine ganze Liebe in diesen Raum fließen, hülle jeden einzelnen ein in meine Liebe. Und bin auch selbst in der Liebe und werde so eins mit allen in Liebe. Ich nehme jeden anderen so an wie er ist, lasse meine Liebe fließen und spüre dankbar die Liebe, die mir entgegengebracht wird. Und spüre einmal bewusst, wie sich die Atmosphäre im Raum verändert hat; wir leben miteinander in einer liebevolleren und lichtvolleren Atmosphäre; nehmen uns so an, wie wir sind und gehen miteinander den Weg. Wir sind ganz bewusst eins. In diesem Bewusstsein gehen wir miteinander durch dieses Seminar und durch unter Leben und in diesem Bewusstsein kehre ich nun wieder zurück an die Oberfläche des Seins, zurück ins Hier und Jetzt. Wann immer ich bereit bin, öffne ich meine Augen und bin wieder ganz bewusst im Hier und Jetzt. Ich nehme mich einmal ganz bewusst wahr, nehme meinen Körper wahr, nehme mein Werkzeug Körper ganz bewusst in Besitz. Ich durchdringe und erfülle meinen Körper bis in die letzte Zelle mit Bewusstsein, nehme meinen Körper überall gleichzeitig wahr. Nun mache ich mir meinen Atem bewusst. Ich atme ganz ruhig und gleichmäßig ein und aus. Nun konzentriere ich die Vielfalt meiner Gedanken auf einen Punkt. Ich beobachte meinen Atem. Nichts verändern – einfach nur beobachten. Ich lasse alles andere ganz bewusst los. Kommt ein anderer Gedanke, sage ich: „Jetzt nicht, jetzt beobachte ich meinen Atem.“ Ich atme mit meinem ganzen Körper, atme auch mit meinem Gehirn und über meinen Körper hinaus. Ich erlebe ganz bewusst: „Es atmet mich.“ Nicht „ich“ atme, sondern „es atmet mich“. Dann lasse ich auch „mich“ los. Ich bin reine Wahrnehmung und lasse den Atem einfach geschehen. Da ist kein Körper mehr, kein Atem, kein „Ich“. Ich erlebe mich als reine Existenz, als vollkommenes Da-Sein. Ich bin weder dies noch das, nicht einmal mehr Alles, ich bin mit nichts mehr identifiziert. Es gibt nur reines Da-Sein. Ich erlebe mich als reine, vollkommene Existenz. Ich bin pure Bewusstheit, reines Bewusst-Sein. Als dieses reine Bewusst-Sein kehre ich nun wieder zurück ins HIER und JETZT, zurück in die Gegenwart, in diesen Augenblick. Ich nehme mein Werkzeug Körper ganz bewusst in Besitz und trete wieder als Persönlichkeit in Erscheinung. Ich spüre, wie Körper und Persönlichkeit erfüllt sind von dieser puren Bewusstheit, spüre, wie diese Bewusstheit Körper und Persönlichkeit ständig verändert, um immer mehr ein vollkommener Ausdruck dessen zu werden, der ich wirklich bin.
Entspannungsort Ich gestatte meinen Körper, vollkommen bewegungslos zu sein. Und mache mir bewusst, wer ich wirklich bin. Ich bin nicht der Körper. Ich bin vollkommenes, ewiges Bewusstsein. Ich war immer und werde immer sein. Denn ich bin. Ich bin ein Teil des einen allumfassenden Bewusstseins. Der Körper aber ist mein Werkzeug, das mir dient und gehorcht. Und so nehme ich mein Werkzeug KÖRPER wieder einmal ganz liebevoll und bewusst in Besitz. Durchdringe und erfülle meinen Körper bis in die letzte Zelle mit Bewusstsein. Ich bin mir meines ganzen Körpers bewusst. Ich beherrsche meinen Körper. Aber ich beherrsche nicht nur meinen Körper, ich Bewusstsein, beherrsche auch meine Gedanken. Und so konzentriere ich jetzt die Vielfalt meiner Gedanken auf einen Punkt Ich beobachte meinen Atem. Und während ich meinen Atem beobachte, erkenne ich, nicht ich atme, sondern es atmet mich. ES ATMET MICH. Es ist das Leben selbst, das mich atmen lässt. Das Leben aber ist Gott. Denn Gott lebt in mir. Und wirkt durch mich - als ICH. Wo immer ich bin - ist Gott. Und während ich meinen Atem geschehen lasse, erlebe ich das Wunder vollkommener Konzentration. Indem ich einfach alles andere loslasse. Außer dem einen, das ich gerade tue. Ich erlebe bewusst - es atmet mich. Und während mein Atem weiterhin ruhig und gleichmäßig geschieht, lasse ich die Außenwelt los und sinke in mich hinein. Sinke in das Licht in mir. In meine Mitte. In das Licht meines wahren Selbstes. Gehe einmal ganz hinein in dieses Licht. Werde ganz bewusst Eins mit mir selbst bin eins mit mir selbst. Bin wieder ganz bewusst der, der ich wirklich bin. In diesem Bewusstsein schaue ich mich in meiner lichten Innenwelt einmal um und erkenne vor mir eine Wiese. Und ganz leicht und frei gehe ich jetzt auf diese Wiese. Ich spüre ganz deutlich das Gras unter meinen Füßen und rieche den Duft der Blumen. Ich spüre die warme Sonne auf meiner Haut und atme die reine Luft. Hier fühle ich mich ganz wohl. Das ist mein geistiger Entspannungsort. Und so suche ich mir auf meiner Wiese einen schönen Platz. Mache es mir bequem, lege mich hin wenn ich will und schaue einmal den Wolken zu. Erlebe, wie die Wolken ruhig und gleichmäßig am Himmel dahin ziehen. Und während ich mich so umsehe, erkenne ich vor mir einen wunderschönen Regenbogen. Die Farben des Regenbogens werden immer klarer und leuchtender. Jetzt richte ich mein Bewusstsein einmal ganz auf die Farbe ROT. Gehe ganz hinein in dieses Rot. Alles ist Rot. Ich bin ganz erfüllt von der Farbe Rot. Jetzt sinke ich tiefer und sinke in die Farbe ORANGE: Alles ist Orange. Ich bin ganz erfüllt von der Farbe Orange. Ich sinke jetzt noch tiefer und sinke in die Farbe GELB. Alles ist Gelb. Ich bin ganz erfüllt von der Farbe Gelb. Ich sinke jetzt noch tiefer. Und ich sinke in die Farbe GRÜN. Alles ist Grün. Ich bin ganz erfüllt von der Farbe GRÜN. Ich sinke jetzt noch tiefer. Und ich sinke in die Farbe BLAU. Alles ist Blau. Ich bin ganz erfüllt von der Farbe Blau. Ich sinke jetzt noch tiefer. Ich sinke in die Farbe LILA. Alles ist Lila. Ich bin ganz erfüllt von der Farbe Lila. Ich sinke jetzt noch tiefer. Ich sinke in die Farbe VIOLETT. Alles ist Violett. Ich bin ganz von der Farbe Violett. Ein wunderbares Wohlgefühl durchströmt meinen Körper. Und ich spüre ganz bewusst ein wunderbares Gefühl der Ruhe und des Friedens in mir. Ich fühle mich wohl.In diesem Bewusstsein schaue ich mich einmal um und erkenne ganz in der Nähe ein Wasser. Gehe jetzt einmal hin zu diesem Wasser. Das Wasser ist rein und klar. Ich fühle mich wohl, und so ziehe ich mich aus und nehme einmal ganz bewusst ein Bad. Steige hinein in dieses Wasser. Ich tauche ganz ein und lasse bewusst los, was nicht mehr zu mir gehört. Spüre, wie dieses wohltuende Bad alles auflöst, was nicht mehr wirklich zu mir gehört. Spüre, wie ich so immer leichter und freier werde. Ganz bewusst lasse ich eins nach dem anderen los, was ich nicht mehr bin. Werde so immer mehr ich selbst. Bewusst spüre ich noch einmal die wohltuende Wirkung des Bades. Lasse die letzten Dinge los und steige dann ganz leicht und frei aus dem Wasser. Ich trockne mich ab und kleide mich in ein neues Gewand innerer Ruhe und Harmonie. Spüre, wie dieses wunderbare Gefühl der Ruhe und Harmonie mein ganzes Sein erfüllt. Dann löse ich mich behutsam aus der Situation und kehre wieder zurück an die Oberfläche des Seins. Zurück ins Hier und Jetzt. Wann immer ich bereit bin, öffne ich meine Augen, gestatte meinem Körper, sich wieder frei zu bewegen, bin wieder ganz bewusst im Hier und Jetzt. Aber ich bin hier als der, der ich wirklich bin. Vollkommenes, ewiges Bewusstsein. Konzentrative Entspannung Ich schließe meine Augen, gestatte meinem Körper, bewegungslos zu sein und mache mir bewusst, wer ich wirklich bin. Ich bin nicht mein Körper, ich bin vollkommenes, unsterbliches Bewusstsein. Ich war immer und werde immer sein, denn ich bin. Ich bin ein Teil des ewigen, allumfassenden Bewusstseins. Mein Körper aber ist mein Werkzeug, das mir dient und gehorcht und das ich liebe. Und nun gestatte ich meinem Körper, absolut bewegungslos zu sein. Das Einzige, was sich noch bewegt ist mein Atem und ich erkenne, nicht ich atme, sondern es atmet mich. Es ist das Leben selbst, das mich atmen lässt. Und nun führe ich mir vor Augen, dass ich nicht nur meinen Körper, sondern auch meine Gedanken beherrsche. Und so konzentriere ich die Vielfalt meiner Gedanken auf einen Punkt: Ich beobachte meinen Atem. Nichts verändern, einfach nur beobachten und sobald ein anderer Gedanke kommt, sage ich danke, aber jetzt nicht, jetzt beobachte ich meinen Atem. Ich beobachte, wie mein Atem geschieht. Lasse vollkommen los und lasse ganz bewusst meinen Atem geschehen. Und erlebe so konzentrative Entspannung, absolute Konzentration in vollkommener Entspannung. Ich lasse los, lasse geschehen und nehme wahr. Ich bin nur noch ein stiller Beobachter, der wahrnimmt, was geschieht. Ich versinke in der Wahrnehmung, werde eins mit dem, was ich wahrnehme, verschmelze mit meinem Atem. In diesem Bewusstsein der konzentrativen Entspannung und der gelösten Wahrnehmung kehre ich nun wieder zurück an die Oberfläche des Seins, zurück ins Hier und Jetzt. Wann immer ich bereit bin, öffne ich meine Augen, bin wieder ganz bewusst im Hier und Jetzt, aber bleibe in der konzentrativen Entspannung und Wahrnehmung. LIEBE—Alles ist gut, so wie es ist. Ich schließe meine Augen, gestatte meinem Körper bewegungslos zu sein und mache mir bewusst, wer ich wirklich bin. Ich bin nicht mein Körper, ich bin vollkommenes, unsterbliches Bewusstsein. Ich war immer und werde immer sein, denn ich bin. Ich bin ein Teil des ewigen, allumfassenden Bewusstseins. Mein Körper aber ist mein Werkzeug, das mir dient und gehorcht und das ich liebe. Und nun gestatte ich meinem Körper bewegungslos zu sein. Ich erfülle meinen Körper mit Bewusstsein und kontrolliere jede Bewegung, lasse keine Bewegung zu, außer meinem Atem. Und ich erkenne, nicht ich atme, sondern es atmet mich. Es ist das Leben selbst, das mich atmen lässt. Und nun lasse ich auch meinen Atem los und sinke in mich hinein. Ich sinke in mich ganz bewusst hinein in das Licht meines wahren Selbstes und werde eins mit mir selbst. In dieser Einheit mit mir selbst, lasse ich mein Bewusstsein ganz weit werden und werde eins mit dem allumfassenden Bewusstsein. Ich spüre, wie das allumfassende Bewusstsein mich durchdringt und erfüllt, jede Zelle meines Körpers ausrichtet und erfüllt mit Harmonie und Gesundheit. Ich spüre, wie das eine Bewusstsein behutsam mein Denken lenkt und mein Handeln bestimmt und ich so im richtigen Augenblick das Richtige tue. Und so handle ich von nun an aus dieser Einheit mit dem allumfassenden Bewusstsein und bin wieder ganz bewusst der, der ich wirklich bin: eins mit dem Einen Und in dieser Einheit mit dem höchsten Bewusstsein, lasse ich die stärkste Kraft des Universums in mir und durch mich wirken, die LIEBE; spüre, wie die Liebe mein ganzes Sein durchlichtet und erfüllt und mich verändert. Und wohin ich auch komme, geschieht Liebe durch mich, wird die Welt lichter und liebevoller, weil Liebe durch mich geschieht. Und ich erkenne auch, je mehr Liebe ich fließen lasse, desto mehr Liebe strömt in mich ein, denn es ist SEINE Liebe, die durch mich wirkt. Und so mache ich mein Herz ganz weit auf und lasse seine Liebe in mir und durch mich geschehen; nehme jeden Menschen so an, wie er ist: Aus Liebe. Und werde so, wohin ich auch komme, zum Botschafter seiner Liebe, zum Werkzeug seines Willens; lasse mehr und mehr meinen eigenen Willen los, lasse ihn einfließen in den Willen der Schöpfung und werde dadurch frei von Schicksal. Werde ein immer brauchbareres Werkzeug seines Willens und ein Kanal Liebe und ruhe selbst in der Geborgenheit seiner Liebe, in der Erkenntnis: Alles ist gut, so wie es ist, denn alles ist ein Ausdruck seiner Liebe, will mir dienen und helfen, einen Schritt zu tun. Alles, was mir widerfährt, ist eine Chance, die das Leben mir bietet und die ich von nun an dankbar annehme. In diesem Bewusstsein gehe ich von nun an durch das Leben und in diesem Bewusstsein kehre ich nun zurück an die Oberfläche des Seins, zurück ins Hier und jetzt, in die Gegenwart. Wann immer ich bereit bin, öffne ich meine Augen und bin wieder ganz bewusst im Hier und Jetzt, aber ruhe in der Geborgenheit seiner Liebe. Selbstwertgefühl – Ich kann! Ich mache es mir bequem und lasse meinen Körper los. Ich schließe die Augen und höre auf, mich zu bewegen. Mein Körper ist jetzt absolut bewegungslos. Ich lasse auch die Außenwelt los und richte meine Aufmerksamkeit nach innen. Ich beobachte meinen Atem. Nichts verändern, einfach nur beobachten. Ich konzentriere die Vielfalt meiner Gedanken auf einen Punkt, auf meinen Atem. Und während ich meinen Atem beobachte, lasse ich ihn behutsam tiefer werden. Ich spüre, wie sich die Muskulatur löst, wie der Atem freier fließt, wie es mich atmet. Es atmet mich. Und während ich ruhig und gleichmäßig atme, mache ich mir bewusst, wo ich bin. Ich bin hier im Seminar, auf meinem Stuhl, in meinem Körper, ich bin ganz bewusst hier und ich bin gerne hier. Ich fühle mich wohl und komme zu der Erkenntnis: Je mehr ich mich liebe und akzeptiere, desto wertvoller fühle ich mich. Ein gesundes Selbstwertgefühl ist etwas sehr Wohltuendes. Es bewirkt, dass ich offen für positive Entwicklungen bin und Chancen erkenne, die ich früher gar nicht wahrgenommen habe. Es bewirkt, dass mein Leben sich in neuen, interessanten Bahnen bewegt. Ich gehe über das hinaus, was ich bislang für möglich hielt. Ich fühle mich wertvoll genug, um die Gesamtheit meiner Möglichkeiten ins Auge zu fassen. Dadurch wird mein Leben plötzlich sehr aufregend. Ich erkenne, dass es mein Recht ist, mein Leben so zu leben, wie ich es gerne möchte. Mag sein, dass ich dafür einiges ändern und ein paar alte Glaubenssätze über Bord werfen muss, aber ich kann es! JA! Ich bin ein wertvoller Mensch. Ich verdiene ALLES GUTE! Mit dieser Erkenntnis mache ich mir noch einmal die Ruhe bewusst in der Mitte meines Seins, dann löse ich mich wieder aus der Situation und kehre wieder zurück an die Oberfläche des Seins, zurück ins Hier und Jetzt. Wann immer ich bereit bin, öffne ich die Augen und bin wieder ganz bewusst im Hier und Jetzt. Text: Louise L. Hay Ausführliche Farbentspannung – Wunscherfüllung Ich mache es mir nun einmal ganz bequem, schließe meine Augen, lasse die Außenwelt bewusst los und richte meine Aufmerksamkeit nach innen. Ich konzentriere die Vielfalt meiner Gedanken auf einen Punkt und beobachte meinen Atem – nichts verändern, einfach nur beobachten. Und während ich meinen Atem beobachte, lasse ich ihn behutsam tiefer werden. Mein Atem wird immer tiefer und fließt ganz ruhig und gleichmäßig. Ich atme ganz ruhig und gleichmäßig und mit jedem Atemzug lasse ich mich tiefer und tiefer sinken in ein wunderbares Gefühl der Ruhe und Entspannung. Ich bin ganz ruhig und gelöst, atme ruhig und gleichmäßig und fühle mich wohl– ich fühle mich unsagbar wohl und sinke mit jedem Atemzug tiefer. Nun bestimme ich ganz bewusst die Qualität meines Atems. Ich atme Ruhe und Gelassenheit und spüre, wie sich ein wunderbares Wohlgefühl in meinem ganzen Körper ausbreitet. Ich bin Ruhe und Gelassenheit. Ich bin ganz still und friedlich und lasse mich vertrauensvoll hinein sinken in die allumfassende Ordnung der Welt und ruhe in der Mitte meines wahren Wesens. Ich bin ganz still und ruhe in der Mitte meines wahren Wesens. Ich atme jetzt einmal tief ein und während ich ausatme, stelle ich mir die Farbe ROT vor. Vor meinem geistigen Auge sehe ich jetzt nur noch die Farbe rot und während ich dieses Rot vor meinem geistigen Auge deutlicher und klarer sehe, spüre ich, wie ich innerlich ruhiger und gelöster werde. Ganz bewusst lasse ich alles Äußere vollkommen los und sinke immer tiefer und tiefer in einen wohltuenden Ruhezustand. Mein Geist ist völlig gelöst und frei. Ein wunderbares Wohlgefühl durchströmt meinen ganzen Körper und ich gebe mich ganz diesem wunderbaren Wohlgefühl hin.
Ich atme nun wieder tief ein und während ich ausatme, stelle ich mir die Farbe ORANGE vor. Ganz deutlich sehe ich nun vor meinem geistigen Auge die Farbe Orange. Immer deutlicher und leuchtender wird dieses helle Orange und während ich dieses leuchtende Orange immer deutlicher sehe, entspanne ich meine Beine. Ich lasse meine Beine vollkommen los. Meine Beine sind nun vollkommen gelöst und entspannt.
Ich atme nun wieder tief ein und während ich ausatme, stelle ich mir die Farbe GELB vor. Ich genieße den Anblick dieses leuchtenden Goldgelbs und lasse es auf mich wirken. Immer leuchtender wird dieses Gelb und während diese Farbe mein Bewusstsein erfüllt, lasse ich nun auch alle Muskeln des Unterkörpers bewusst los.
Meine Beine und mein Unterkörper sind nun völlig gelöst und entspannt. Ich fühle mich wohl und lasse mich immer tiefer sinken in dieses wunderbare Wohlgefühl.
Ich atme nun wieder tief ein und während ich ausatme, stelle ich mir die Farbe GRÜN vor. Ganz deutlich sehe ich dieses leuchtende Grün vor mir und während ich diese Farbe immer deutlicher sehe und auf mich wirken lasse, entspanne ich ganz bewusst Bauch und Brust. Dabei beruhigt sich auch mein Gemüt und ich spüre nur noch ein wunderbares Wohlgefühl in mir, das meinen ganzen Körper erfüllt. Mein Gemüt ist ganz ruhig und still wie die Oberfläche eines klaren Sees. Ich lasse alle Gedanken verwehen und bin ganz still.
Ich atme wieder tief ein und während ich ausatme, stelle ich mir die Farbe BLAU vor, ganz deutlich sehe ich nun dieses leuchtende Blau vor mir und spüre, wie ich dabei immer ruhiger werde. Mein ganzes Sein ist erfüllt von dieser wunderbaren Ruhe und Zufriedenheit. Es ist schön, so ruhig und zufrieden zu sein. Während ich dieses leuchtende Blau sehe und diese wunderbare Ruhe und Zufriedenheit in mir spüre, lasse ich nun ganz bewusst die Muskeln meiner Arme und Schultern los. Arme und Schultern sind ganz locker und entspannt. Mein Körper ist vollkommen gelöst und entspannt.
Ich atme nun wieder tief ein und während ich ausatme, stelle ich mir die Farbe LILA vor, ganz deutlich sehe ich vor meinem geistigen Auge die Farbe Lila. Und während ich dieses klare Lila sehe, lasse ich ganz bewusst meinen Nacken und meinen Kopf los. Auch die kleinen Muskeln im Gesicht, um die Augen und den Mund sind locker.
Ich lasse sie los und bin völlig gelöst und entspannt. Nichts ist mehr wichtig. Nichts kann mich noch berühren. Ich fühle mich einfach nur wohl und gebe mich ganz diesem wunderbaren Wohlgefühl hin. Ich atme nun noch einmal tief ein und während ich ausatme, stelle ich mir die Farbe VIOLETT vor. Während ich dieses tiefe Violett vor mir sehe, spüre ich in mir die absolute Stille. Ich bin ganz still. Ich bin nun im Innersten meines wahren Wesens. Vollkommen gelöst ruhe ich in der Mitte meines wahren Wesens. Während ich vollkommen gelöst in der Mitte meines wahren Wesens ruhe, erkenne ich in mir ein Licht. Voller Freude nehme ich das Licht in meinem Innersten wahr und gehe nun einmal hinein in dieses Licht. Ich gehe hinein in meine lichte Innenwelt. Die lichte Innenwelt öffnet sich mir und ich gehe ganz hinein in diese lichte Welt in mir. Unendliche Weite umgibt mich und ich erkenne vor mir in dieser Welt eine Wiese und gehe nun einmal hinein in diese Wiese. Ich rieche den Duft der Blumen, höre die Vögel zwitschern, höre das Rauschen des Windes in den Bäumen. Ich spüre die warme Sonne auf meiner Haut und nehme das Gras unter meinen Füßen bewusst wahr. Ich suche mir eine Frucht und beiße einmal herzhaft hinein. Ich nehme die Wiese mit allen Sinnen ganz bewusst wahr. Es ist meine Wiese und ich nehme sie ganz in Besitz. Hier fühle ich mich wohl. Ganz in der Nähe ist ein Wasser, ein See, ein Fluss oder sogar das Meer. Ich gehe nun einmal hin zu diesem Wasser und trinke daraus. Es ist vollkommen klares und reines Wasser und während ich davon trinke, wird auch mein Bewusstsein geklärt und gereinigt. Und wenn ich will, steige ich nun einmal ganz in dieses Wasser und nehme ein Bad. Ich spüre, wie dieses Bad mich von allen Gedanken reinigt, die unvollkommen sind. Dieses wunderbare Bad spült alle Unvollkommenheit von mir ab und ich spüre, wie ich immer reiner werde. Es ist ein richtiger Jungbrunnen, der mich erfrischt und verjüngt. Bewusst genieße ich dieses wunderbare Bad und steige dann erfrischt, verjüngt und gesund aus diesem Bad heraus. Ich trockne mich ab und ziehe mich wieder an. Nun bin ich ganz ruhig und rein und fühle mich unsagbar wohl. Ich schaue mich einmal um und sehe ganz in der Nähe einen Berg. Ich gehe hinüber zu diesem Berg. Am Fuße des Berges erkenne ich einen Weg, der bis auf die Spitze des Berges führt. Ich gehe nun einmal auf diesem Weg hinauf auf den Berg. Ruhig Schritt für Schritt gehe ich immer höher. Bis auf die Spitze des Berges. Endlich bin ich oben angekommen. Auf der Spitze des Berges wende ich mich nun einmal ganz der Sonne zu. Ich schließe meine Augen, breite die Arme aus und öffne mich ganz diesem strahlenden Licht. Ich spüre, wie dieses Licht jede Zelle meines Körpers durchdringt und erfüllt, jede Zelle meines Körpers ist durchdrungen und erfüllt von diesem strahlenden Licht. Mein inneres Licht erstrahlt ganz hell, verbindet sich nun mit diesem geistigen Licht zu einem Licht. Mein Bewusstsein wird eins mit dem Allbewusstsein. In dieser Einheit mit dem Licht erinnere ich mich an meinen Wunsch und mein Ziel. Ich sehe das Bild der Erfüllung klar und deutlich vor meinem geistigen Auge und setze nun ganz bewusst eine Ursache. Wort, Bild und Gefühl sind eins und stehen ganz klar vor meinem geistigen Auge. Und ich setze damit im schöpferischen Bewusstsein eine Ursache und fühle mich wert, Erfüllung jetzt zu empfangen. Ich identifiziere mich jetzt bewusst mit dem erfüllten Endzustand. Ich nehme ihn in Besitz. Pause Während ich dieses Bild des erwünschten Endzustandes noch einmal deutlich vor mir sehe, werde ich erfüllt von einem starken Gefühl der Freude und Dankbarkeit. Denn ich weiß, dass die Ursache jetzt gesetzt ist und sich die erwünschte Wirkung in meinem Leben verwirklichen muss. Das ist ein geistiges Gesetz und dafür bin ich dankbar. Ich bin aus tiefstem Herzen froh und dankbar. Pause Von nun an liegt es in meiner Hand, mein Schicksal selbst zu gestalten. Ganz bewusst trete ich mein geistiges Erbe an und setze meine Fähigkeiten und Kräfte bewusst und gezielt ein, um mein Leben selbst zu gestalten. Ich fühle mich wert, Erfüllung zu empfangen und lebe bereits in der Verwirklichung des erwünschten Endzustandes. Und dafür bin ich dankbar. Ich habe mein geistiges Erbe angetreten und bin aus tiefstem Herzen froh und dankbar. Ca. 5 Minuten Pause! Noch einmal nehme ich ganz bewusst dieses wunderbare Licht wahr, das mein wahres Selbst erfüllt und bringe dieses Licht in meine Umwelt, hinaus in meinen Alltag. Ich bin selbst ein Licht, das stets aus dieser ewigen Quelle schöpft und allen Menschen hilfreich ist in dienender Liebe. Nun löse ich mich allmählich aus diesem Erlebnis und kehre wieder zurück an die Oberfläche des Seins, zurück ins Hier und Jetzt. Wann immer ich bereit bin, öffne ich die Augen und bin wieder ganz im Hier und Jetzt. Ich recke und strecke mich, fühle mich ganz wohl und bin wieder bewusst im Hier und Jetzt.
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